E-Mail-Marketing – Mehr als nur der ausländische Millionen-Investor?

Wer kennt es nicht: Man schaut sich entspannt am Tablet, Handy oder PC die Mail-Eingänge an und entdeckt….Spam. Oft sind es dubiose, rezeptpflichtige Substanzen oder todsichere Geldanlagen. Also schnell in den Junk/Spam-Ordner und fertig. Übrigens sollten Sie nebenbei gesagt keine Bitcoin-Angebote und erst recht keine Investitions-Blitzideen glauben, die mit Frank Thelen werben. Der gute Mann bleibt mit seiner Präsenz im Großteil eher fern von Werbeplakaten und arbeitet lieber im Hintergrund. Auch hier Fake.

Aber warum setzen weiterhin so viele Firmen und Agenturen auf Newsletter? Oder gar Direct-Mailings? Man möchte meinen, die potentielle Leserschaft sei der Sache überdrüssig, gar abwendend. Doch es ist der Kosten-Nutzen-Faktor, mit der man in vergleichsweise geringer Arbeit eine gut durch-strukturierte Kundenbindung erreichen kann.

Newsletter personalisieren und verwalten

Wer bereits viel mit Kunden zu tun hat, etwa Immobilien-Makler, betrachtet sich im gemachten Netz – der Interessent möchte natürlich ein Haus bzw. eine Wohnung kaufen aber hat noch nicht das richtige Objekt gefunden. Also schnell die Daten erfasst, Einverständnis eingeholt und schon kann es losgehen! Tools, wie etwa Mailchimp oder Newsletter2Go bieten die Möglichkeit zur Personalisierung (Herr/Frau, etc.): Sie suggerieren Sie sofort eine persönliche Bindung zu Ihrem Interessenten.

Mailings gelten als veraltet

Natürlich gilt die gefürchtete und nervige Kalt-Aquise als veraltet, heutzutage nutzen die Big Player Adwords oder flächendeckende Print-Werbung mit umzäunter Social-Media-Kampagne. Aber nicht Jeder hat soviel Zeit oder die nötige Man-Power für derlei Effort. Daher sollten Sie stets Ihre Kundschaft gut sortiert und archiviert haben, um jederzeit ein Mailing für Werbe-Aktionen verschicken zu können.