mach zu
Type at least 1 character to search

Wer jetzt noch wartet

zahlt später doppelt

Die E-Rechnung kommt

Die Frage ist nur: Ist Ihr Unternehmen bereit?

Viele Unternehmer kennen das Spiel: Neue gesetzliche Vorgaben werden angekündigt, alle nicken kurz, schieben das Thema in die Zukunft – und plötzlich steht die Frist vor der Tür. Jepp. Genau das passiert schon wieder.

Dieses mal wird ab 2027 die elektronische Rechnungsstellung für viele Unternehmen nicht mehr nur eine praktische Option (klar, praktisch für Endverbraucher…) sein, sondern endgültig zur Pflicht. Wer dann noch auf alte Prozesse, PDF-Rechnungen oder unflexible Shop-Systeme setzt, könnte schnell feststellen, dass die Digitalisierung keine freundliche Einladung mehr ist – sondern ein gesetzlicher Termin mit Anwesenheitspflicht. Die gute Nachricht: Sie müssen das nicht allein stemmen.

E-Rechnungspflicht 2027 – was zum Geier?

Die Anforderungen an den elektronischen Rechnungsaustausch sind nicht geil. Rechnungen sollen bald nicht nur digital verschickt werden, sondern auch maschinenlesbar sein, also auch in entsprechenden Formaten, meist XML. Das bedeutet:

  • Automatisierte Rechnungsverarbeitung
  • Standardisierte Datenformate
  • Weniger manuelle Eingriffe
  • Schnellere Buchhaltung
  • Weniger Fehlerquellen
  • Mehr Transparenz in den Geschäftsprozessen

Klingt sinnvoll? Ist es auch. Zumindest dann, wenn die technischen Voraussetzungen stimmen. Viele bestehende Online-Shops, ERP-Systeme und Warenwirtschaften wurden jedoch zu einer Zeit eingerichtet, als E-Rechnungen noch kein zentrales Thema waren. Entsprechend fehlen häufig Schnittstellen, Prozesse oder technische Standards, die künftig zwingend benötigt werden.

Und genau hier wird es spannend. Ihr Online-Shop von heute könnte das Problem von morgen sein (wir lieben diesen Satz, der ist ja nur geil). Viele Unternehmen investieren Jahr für Jahr in Marketing, Produkte und Vertrieb. Der Online-Shop läuft. Bestellungen kommen rein. Die Kunden sind zufrieden.

Also alles gut? Nicht unbedingt.

Denn hinter den Kulissen arbeiten häufig Systeme, die über Jahre gewachsen sind:

  • Individuelle Shop-Anpassungen
  • Veraltete Plugins
  • Historisch gewachsene Prozesse
  • Fehlende Automatisierungen
  • Manuelle Rechnungserstellung
  • Nicht kompatible Schnittstellen

Das funktioniert oft erstaunlich lange bis neue gesetzliche Anforderungen kommen. Dann wird aus einem kleinen technischen Detail plötzlich ein Projekt mit Zeitdruck. Und Zeitdruck ist bekanntlich der teuerste Projektmanager überhaupt (den Satz lieben wir auch). Hirschgeweyh macht aus Pflicht einen Wettbewerbsvorteil. Während andere erst reagieren, wenn die Frist näher rückt, können Sie schon heute die richtigen Weichen stellen.

Wir unterstützen Unternehmen dabei, bestehende Online-Shops, E-Commerce-Plattformen und digitale Geschäftsprozesse fit und fertig für die Anforderungen der Zukunft zu machen. Und zwar nicht mit sinnlosem Fachchinesisch, 200-seitigen Konzeptpapieren oder endlosen Meetings. Sondern mit pragmatischen Lösungen, die funktionieren.

Was wir für Sie übernehmen

  • Analyse Ihres bestehenden Systems
  • Wir prüfen Ihren Shop, Ihre Prozesse und Ihre technische Infrastruktur.
  • Wo bestehen Risiken?
  • Welche Anpassungen werden notwendig?
  • Welche Systeme können weiter genutzt werden?
  • Und wo lohnt sich eine Modernisierung?
  • Technische Umsetzung

Wir integrieren die notwendigen Funktionen für die E-Rechnung und sorgen dafür, dass Ihre Systeme sauber miteinander kommunizieren. Ob Shop-System, Warenwirtschaft, ERP oder Buchhaltung: Wir bringen die einzelnen Bausteine zusammen.

Wir analysieren, optimieren und modernisieren vorhandene Systeme so, dass sie den neuen Anforderungen gerecht werden. Oftmals bieten CMS wie etwas WordPress und darin genutzte Plugins bereits betriebsfertige Updates, die wir nur noch anpassen müssen.

Unser persönliches Augenmerk ist die Automatisierung von Geschäftsprozessen und ganz nebenbei die Gewinnung von mehr Zeit für das eigentliche Geschäft. Wir verstehen, dass Unternehmer keine Lust auf unnötige Komplexität haben. Hätten wir ja auch nicht, wenn wir damit nicht unser Geld verdienen würden.

Niemand steht morgens auf und denkt: „Heute möchte ich mich unbedingt mit elektronischen Rechnungsformaten beschäftigen.“. Sie möchten verkaufen. Sie möchten wachsen. Sie möchten Kunden gewinnen. Und genau deshalb kümmern wir uns um die Technik.